Neugestaltung der Namensschilder (Mitgliedsausweise)

Version 1.1 von Markus Chrzonszcz am 2022/09/12 01:06

Welchen Zweck sollen sie erfüllen?

  • Genereller Nachweis einer aktiven Mitgliedschaft (nur akiver M. haben ein Schild)
  • Einfache Nachprüfbarkeit absolvierter Einweisungen (Blick aus "sicherer Entfernung" möglich)
  • Voller Name, um Anonymität unter den Mitgliedern entgegenzuwirken und die Community zu fördern
  • Rolle im Verein anzeigen (Vorstand, Bereichsleiter, Beirat, Maschinenpate,...)
  • Einweiser-Status sichtbar machen, um Kompetenzen anzuzeigen
  • Mitgliedsnummer, als grundsätzliche Info und um eindeutigen Platz an der Wand zu beschreiben - der 2. Thomas Müller kommt bestimmt!

Fragen an den Vorstand

  • Ist das Tragen einen Namensschildes eine Empfehlung oder eine Vorschrift?
  • Falls es nur eine Empfehlung ist, greift der der Kontroll-Mechanismus an dieser Stelle sowieso nicht.
  • Ist durch den perspektivisch flächendeckenden Anschluss gefährlicher Maschinen ans Schließsystem eine ausreichende Zugangskontrolle vorhanden?

Faktenlage

  • Aktuelle Mitgliederwand lässt max. 300 Namensschilder im A7-Format (74x105mm) zu (tatsächlich 280, sonst kollidieren sie mit den Schuhen)
  • Eine zweite Mitgliederwand lässt sich im Eingangsbereit nicht unterbringen.
  • Eine alternative Aufbewahrung z.B. in Karteikartenboxen wird dazu führen, dass niemand sein Namensschild trägt. Außerdem wird es fast unmöglich sein Ordnung zu halten (Wiederauffindbarkeit).

Anforderungen

  • Möglichst geringer Herstellungs- und Verwaltungsaufwand (kein händisches Anpassen der Druckvorlagen, präzises Ausschneiden von Kärtchen oder Kleben versch. Sticker)
  • Nicht-limitiertes System, das trotz wachsender Anzahl an Einweisungen aktuell gehalten werden kann:
    • Aktuelles Namensschild: 18 Einweisungen darstellbar. Erweiterbar auf max. 24, wenn Kürzel benutzt werden. Diese 24 Plätze + einige mehr sind auch schon vergeben (Metallfräse, Dübelfräse, Plasmaschneider, Siebdruck, Töpfern, Schmiede, ... ) → Die Darstellung mit Stickern und stößt an ihre Grenzen.
  • Lesbarkeit wesentlicher Informationen
  • Einbeziehung einer "digitalen Schnittstelle" (QR-Code o.Ä.)

Vorschlag

  • Bedruckbare Plastikkarten in der Standartgröße (54x85mm)
  • Einseitig oder beidseitig; nur schwarz oder farbig
  • Nimmt weniger Platz weg; trägt sich angenehmer, auch z.B. am T-Shirt
  • QR-Code liefert mehr Informationen z.B. über Einweisungen, Einweiser-Tätigkeit, ein Profil (falls man eins pflegen möchte)

Vergleich beider Modelle

Zeichenfläche 1.png