Änderungen von Dokument Vakuumspanntisch
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[AI] Deckplatten-Geometrie aus f3d verifiziert: 11 mm dick, Kreuzkanal durchgehend; Hoehenkette und Bohrbild angepasst
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[AI] Alle Preise auf Brutto (inkl. 19% MwSt.) umgestellt
Zusammenfassung
Details
- Seiteneigenschaften
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- Inhalt
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... ... @@ -1,6 +1,4 @@ 1 -{{info}} 2 -Status: **Planung** (Stand Sep 2026). Phase 1 Werkbank, Phase 2 Holz-CNC. 3 -{{/info}} 1 +{{info}}Status: **Planung** (Stand Sep 2026). Phase 1 Werkbank, Phase 2 Holz-CNC.{{/info}} 4 4 5 5 = Ziel = 6 6 ... ... @@ -8,13 +8,13 @@ 8 8 * **Holz-CNC:** Werkstücke rundum fräsen ohne Spannpratzen (Phase 2). 9 9 * Werkstückgrößen ca. 10×10 bis 50×50 cm. 10 10 11 -**Vorbild:** [[Schmalz Multi-Clamp VC-M / VC-M-V>>https://www.artifex24.de/Schmalz-Multi-Clamp-VC-M-V-Komplettset]] – Komplettset 1.403 €, Saugplatten 160×160, 200×55, Ø210, 300×100 je 145–165 €. Die VC-M-Ausführung arbeitet ebenfalls mit Venturi über Druckluft. Wir bauen dieselbe Funktion mit Venturi an der Ringleitung und selbstgefrästen Saugern nach, Zielkosten 395 €. 9 +**Vorbild:** [[Schmalz Multi-Clamp VC-M / VC-M-V>>https://www.artifex24.de/Schmalz-Multi-Clamp-VC-M-V-Komplettset]] – Komplettset 1.403 €, Saugplatten 160×160, 200×55, Ø210, 300×100 je 145–165 €. Die VC-M-Ausführung arbeitet ebenfalls mit Venturi über Druckluft. Wir bauen dieselbe Funktion mit Venturi an der Ringleitung und selbstgefrästen Saugern nach, Zielkosten ~395 €. 12 12 13 13 = Randbedingungen = 14 14 15 -* Vakuumerzeugung per Venturi an der [[Druckluft-Ringleitung>>IN.Infrastruktur.Druckluftversorgung.WebHome]] (8 bar, ST 1510 Pro 468 l/min, IMA braucht 270 l/min). Ejektor mit 1,4–1,5-mm-Düse verbraucht ca. 80–100 l/min bei 5 bar → Druckminderer nötig. 13 +* Vakuumerzeugung per Venturi an der [[Druckluft-Ringleitung>>IN.Infrastruktur.Druckluftversorgung.WebHome]] (8 bar, ST 1510 Pro ~468 l/min, IMA braucht 270 l/min). Ejektor mit 1,4–1,5-mm-Düse verbraucht ca. 80–100 l/min bei 5 bar → Druckminderer nötig. 16 16 * Kompressor läuft nur bei Freischaltung IMA/Sandstrahlkabine/Schweißen 1 oder per Eieruhr (max. 2 h). Für die Werkbank ausreichend; für Phase 2 muss die Holz-CNC in die Kompressor-Automatik. 17 -* Holz-CNC: Z-Hub 100 mm, Werkstück max. 70 mm, M6-Lochraster 64 mm → Platte max. 25 mm dick. 15 +* Holz-CNC: Z-Hub 100 mm, Werkstück max. 70 mm, M6-Lochraster 64 mm → Platte max. ~25 mm dick. 18 18 * Multiplex ist flächig dicht, Stirnseiten lecken. MDF ist durchlässig – kein Durchsaug-Rastertisch mit Venturi möglich; nur Systeme mit Dichtschnur. 19 19 20 20 = Phase 1: Werkbank = ... ... @@ -26,7 +26,7 @@ 26 26 * **Venturi läuft während der Session durch.** Fußpedal belüftet die Vakuumleitung zum Lösen. 27 27 * Zuführung von unten durch das Bankhakenloch, Verteiler unter der Werkbank. **Sauger sind mobil:** sie sitzen lose in den Bankhakenlöchern (nichts wird an der Werkbank verleimt oder verschraubt) und werden unter der Bank per Schnellkupplung angeschlossen. 28 28 29 -**Kennzahlen bei −0,7 bar:** Dichtfläche innerhalb des Dichtgummis 110×110 → ≈ 850 N senkrecht je Sauger. Für Bekanten/Bündigfräsen reicht ein Sauger; lange Teile auf zwei Sauger mit 30 cm Abstand. Die kleine IMA-Deckplatte 7×13 ist später mit demselben Sockelprinzip nutzbar. 27 +**Kennzahlen bei −0,7 bar:** Dichtfläche innerhalb des Dichtgummis 110×110 → ≈ 850 N senkrecht je Sauger. Für Bekanten/Bündigfräsen reicht ein Sauger; lange Teile auf zwei Sauger mit ~30 cm Abstand. Die kleine IMA-Deckplatte 7×13 ist später mit demselben Sockelprinzip nutzbar. 30 30 31 31 == Tastventil == 32 32 ... ... @@ -51,21 +51,18 @@ 51 51 52 52 == Aufbau Sauger == 53 53 54 -**IMA-Deckplatte 13×13 – Geometrieaus DXFund f3dverifiziert:** 130×130×**11mm**.Dichtgummi-Nut 6 breit/ 7 tief,4–10 mm vom Rand (Ecken R≈20).Reibgummi-Tasche91×91 R8,3 mm tief.Kreuzkanal 12 breit × 57 langund BohrungØ26mittigsind **durchgehend**–das Vakuumtrittvon unten über dieganzeKreuzfläche ein.4× Ø6,6imRaster 75×75 mit Senkung Ø16,4mmtiefab Taschenboden → Schraubenkopfdarf max.4 mm hoch sein.Die Platte bleibt unverändert.52 +**IMA-Deckplatte 13×13 (aus DXF v2):** 130×130, Dichtgummi-Nut 6 breit 4–10 mm vom Rand (Ecken R≈20), Reibgummi 91×91 R8 eingelassen, Kreuzkanal 12 breit × 57 lang, Tasche 45×45 mittig, Bohrung Ø26 mittig, 4× Ø6,6 mit Senkung Ø16 im Raster 75×75. Die Platte bleibt unverändert; Tastventil und Stößel kommen durch die Ø26-Bohrung. 55 55 56 -{{info}} 57 -Alle Deckplatten-Maße stammen aus IMA_Deckplatte_13x13_v2.dxf und .f3d – keine Annahmen mehr. Z-Ebenen der Platte: 0 (unten) / 4 (Boden Dichtnut und Senkungen) / 8 (Boden Reibgummi-Tasche) / 11 (oben). 58 -{{/info}} 54 +{{warning}}Annahmen, aus dem f3d zu prüfen: Plattendicke t = 18, Nuttiefe 4, Kanal-/Taschentiefe 5, Senkung 8 tief von oben, Ø26 durchgehend. Bei anderem t verschiebt sich nur die Tiefe des Ventilsitzes: Kopf der Schottverschraubung liegt t + 10 mm unter der Platten-Oberkante (bei t = 18 also 8 mm unter Körper-Oberkante).{{/warning}} 59 59 60 -Von oben nach unten (Gesamthöhe 11+ 18 + 18 =**47mm**):56 +Von oben nach unten (Gesamthöhe t + 18 + 18 = 54 mm): 61 61 62 -1. **IMA-Deckplatte** (Bestand, unverändert ,11mm).Stößel ungedrückt ≈ 8 mm überderPlatte, gedrückt ≈ 6 mm Hub (von 9). Vakuumweg: Ringspaltam Nippel→ Ø26undKreuzkanal → Werkstück.63 -1. **Körper** 18 mm Multiplex, 130×130. Oben Nut 4×3 umlaufend, 12 mm vom Rand, R12 in den Ecken → **Dichtschnur Ø4 einlegen** (1 mm Überstand, Stoß stumpf mit Sekundenkleber). Die Nut liegt //außerhalb// der Schrauben, damit die Schraubenlöcher im Vakuumbereich liegen und nicht nach außen lecken. Bohrung Ø26 durchgehend,4× Ø7 durch, 4× Einschlagmutter M6 von unten.64 -1. **Schott-Steckverschraubung G1/4 IG × 8 mm** (z. B. Festo QSSF-1/4-8-B, IQS-Serie MSV; vakuumtauglich). Sechskantkopf SW19 mit G1/4-Innengewinde ist der Ventilsitz: Tastventil von oben einschrauben (Loctite 577; Einschraubtiefe = Feinjustage). Rechnung: Ventil L1 = 47 mm, Stößel ragt 8 mm heraus → das G1/4-Gewindeendeliegt39 mmunterderPlattenoberkante,alsogenauinderFugeKörper/Grundplatte–dortsitztderKopf. Kein Kleben, jederzeit demontierbar.65 -1. **Grundplatte** 18 mm Multiplex, **170 × 300 mm**, Körper mittig. Ø 26vonoben 8mmtief (nimmtdenKopfauf),darunterØ16 durch,Kontermutterunter der Platte. Keine Dübel – die Platte wird an den beiden überstehenden Enden (je 85 mm frei) **mit vorhandenen Zwingen** an der Bank festgespannt, Position damit frei wählbar.66 -1. **Verschraubung:** 4× M6×35 Linsenkopf (ISO 7380, Kopfhöhe 3,3 mm –ZylinderkopfDIN912 mit 6 mm passt //nicht//indie4 mm tiefeSenkung) von oben durchDeckplatte und Körper in die Einschlagmuttern. Über Kreuz anziehen, damit die Schnur gleichmäßig verpresst wird.58 +1. **IMA-Deckplatte** (Bestand, unverändert). Nippelende ≈ 1 mm unter Plattenoberkante, Stößel ungedrückt ≈ 8 mm über Platte, gedrückt ≈ 6 mm Hub (von 9). Vakuumweg: Ringspalt → Ø26 → Kreuzkanal → Werkstück. 59 +1. **Körper** 18 mm Multiplex, 130×130. Oben Nut 4×3 umlaufend, 12 mm vom Rand, R12 in den Ecken → **Dichtschnur Ø4 einlegen** (1 mm Überstand, Stoß stumpf mit Sekundenkleber). Die Nut liegt //außerhalb// der Schrauben, damit die Schraubenlöcher im Vakuumbereich liegen und nicht nach außen lecken. Bohrung Ø26 von oben bis zum Kopf der Schottverschraubung (≈ 8 tief), darunter Ø14–16 durch. 4× Ø7 durch, 4× Einschlagmutter M6 von unten. 60 +1. **Schott-Steckverschraubung G1/4 IG × 8 mm** (z. B. Festo QSSF-1/4-8-B, IQS-Serie MSV; vakuumtauglich). Sechskantkopf SW19 mit G1/4-Innengewinde sitzt in der Ø26-Bohrung und ist der Ventilsitz: Tastventil von oben einschrauben (Loctite 577; Einschraubtiefe = Feinjustage). Schottgewinde durch Körper und Grundplatte, Kontermutter von unten in einer Senkung Ø28 eingelassen (Tiefe nach Klemmlänge Emax des Teils). Kein Kleben, jederzeit demontierbar. 61 +1. **Grundplatte** 18 mm Multiplex, **170 × 300 mm**, Körper mittig. Bohrung Ø14–16 durch, Senkung Ø28 von unten für die Kontermutter. Keine Dübel – die Platte wird an den beiden überstehenden Enden (je ~85 mm frei) **mit vorhandenen Zwingen** an der Bank festgespannt, Position damit frei wählbar. 62 +1. **Verschraubung:** 4× M6×35 Zylinderkopf von oben durch die Senkungen der Deckplatte und den Körper in die Einschlagmuttern. Über Kreuz anziehen, damit die Schnur gleichmäßig verpresst wird. 67 67 1. **Anschluss:** Steckanschluss zeigt nach unten. Kurzer 8‑mm‑Schlauchstummel mit Stecknippel NW 7,2, darauf Schnellkupplung mit Absperrventil am Schlauch vom Verteiler. 68 -1. **Anschluss:** Steckanschluss zeigt nach unten. Kurzer 8‑mm‑Schlauchstummel mit Stecknippel NW 7,2, darauf Schnellkupplung mit Absperrventil am Schlauch vom Verteiler. 69 69 70 70 Skizzen: sauger_schnitt.svg, sauger_lagen.svg (Anhänge). 71 71 ... ... @@ -73,9 +73,7 @@ 73 73 74 74 Der Steckanschluss ragt nach unten über die Grundplatte hinaus: Sauger entweder über einem Bankhakenloch platzieren oder so an die Bankvorderkante setzen, dass der Anschluss übersteht – dann sind keine Löcher in der Bank nötig. 75 75 76 -{{warning}} 77 -Die Zwingen dürfen nicht in den Fräsweg ragen. Bei kleinen Werkstücken unkritisch; bei großen entweder an der Bankvorderkante ansetzen (Bügel hängt seitlich neben der Platte) oder niedrig bauende Zwingen verwenden – Werkstückunterkante liegt bei 47 mm. 78 -{{/warning}} 71 +{{warning}}Die Zwingen dürfen nicht in den Fräsweg ragen. Bei kleinen Werkstücken unkritisch; bei großen entweder an der Bankvorderkante ansetzen (Bügel hängt seitlich neben der Platte) oder niedrig bauende Zwingen verwenden – Werkstückunterkante liegt bei 54 mm.{{/warning}} 79 79 80 80 == Bedienablauf == 81 81 ... ... @@ -99,7 +99,7 @@ 99 99 |5|Inline-Filter, vakuumfest|1| |6 100 100 |6|Kugelhahn Druckluft G1/4|1| |6 101 101 |7|Stecknippel NW 7,2 + 5 m PU-Schlauch 10 mm|1| |14 102 -|8|Steckverschraubungen/T-Stücke G1/4 ↔ 10 mm|8| |19 95 +|8|Steckverschraubungen/T-Stücke G1/4 ↔ 10 mm|~8| |19 103 103 | |**Zwischensumme**| | |**≈ 244** 104 104 105 105 **Verteilung** ... ... @@ -119,7 +119,7 @@ 119 119 |15|IMA-Deckplatte 13×13|2|✓|– 120 120 |16|Multiplex Birke 18 mm, Reste ≈ 0,15 m²|–| |10 121 121 |17|Moosgummi-Dichtschnur Ø4, 10 m (Hanse)|1| |17,75 122 -|18| Linsenkopfschrauben M6×35(ISO 7380)+ Einschlagmuttern M6|8+8| |6115 +|18|Zylinderschrauben M6×35 + Einschlagmuttern M6|8+8| |6 123 123 |19|Epoxidharz + Loctite 577|–| |18 124 124 | |**Zwischensumme**| | |**≈ 123** 125 125 ... ... @@ -127,9 +127,8 @@ 127 127 128 128 == Offene Punkte == 129 129 130 -* Deckplatten- Geometrieistverifiziert(DXF+f3d).123 +* Deckplatten-Annahmen (Dicke, Nut-/Kanaltiefen, Senkungstiefe) im f3d prüfen. 131 131 * Erst **ein** Tastventil kaufen: Öffnungspunkt im Hub, Federkraft und Austrittsseite prüfen. Dann zweites bestellen. 132 -* Klemmlänge (Emax) der Schott-Steckverschraubung prüfen: sie muss 10 mm Grundplatte + Kontermutter schaffen. 133 133 * Rastermaß und Lochdurchmesser der Werkbank prüfen (Dübel anpassen). 134 134 * Tastventil hat keinen Schutz gegen teilbelegte Sauger: Werkstück muss die Dichtschnur-Schleife komplett abdecken. 135 135 * Später: Luftsparschaltung (Vakuumbehälter + Rückschlagventil + Vakuumschalter), damit die Venturi nicht dauerläuft. ... ... @@ -136,12 +136,12 @@ 136 136 137 137 = Phase 2: Holz-CNC (Skizze) = 138 138 139 -* Zweilagige **Nutenrasterplatte** 500×600 mm: Unterlage 9–12 mm mit gefrästem Kanalnetz (4–6 Zonen, Kugelhähne), Deckplatte 12 mm mit Nutraster 4×3 mm im 25‑mm‑Raster und 6‑mm‑Ports auf die Kanäle. Gesamt 21–24 mm. 131 +* Zweilagige **Nutenrasterplatte** ~500×600 mm: Unterlage 9–12 mm mit gefrästem Kanalnetz (4–6 Zonen, Kugelhähne), Deckplatte 12 mm mit Nutraster 4×3 mm im 25‑mm‑Raster und 6‑mm‑Ports auf die Kanäle. Gesamt 21–24 mm. 140 140 * Dichtschnur je Job 8–10 mm innerhalb der Werkstückkontur einlegen, ungenutzte Ports der Zone mit Stopfen/Klebeband schließen. Beim Durchfräsen 0,2–0,3 mm in die Platte; Platte ist Verschleißteil, regelmäßig abplanen. 141 141 * Vakuumanschluss seitlich: 10‑mm‑Messingrohr mit Epoxid in die Stirnseite, darauf Steckverbinder. Zwei Anschlüsse (vorn/hinten), einer mit Blindstopfen. 142 142 * Befestigung: Senkbohrungen für M6 im 64‑mm‑Raster, Löcher abdecken. 143 143 * Voraussetzung: Holz-CNC in die Kompressor-Automatik aufnehmen (Eieruhr max. 2 h reicht nicht für lange Jobs). 144 -* Haltekraft bei −0,7 bar: 10×10‑Teil (Schleife 75×75) ≈ 390 N senkrecht, 150–200 N seitlich → bei kleinen Teilen flacher zustellen. 136 +* Haltekraft bei −0,7 bar: 10×10‑Teil (Schleife 75×75) ≈ 390 N senkrecht, ~150–200 N seitlich → bei kleinen Teilen flacher zustellen. 145 145 146 146 = Quellen = 147 147