Änderungen von Dokument Vakuumspanntisch
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[AI] Deckplatten-Geometrie aus f3d verifiziert: 11 mm dick, Kreuzkanal durchgehend; Hoehenkette und Bohrbild angepasst
Zusammenfassung
Details
- Seiteneigenschaften
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- Inhalt
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... ... @@ -51,20 +51,21 @@ 51 51 52 52 == Aufbau Sauger == 53 53 54 -**IMA-Deckplatte 13×13 (aus DXF v2):** 130×130,Dichtgummi-Nut 6 breit 4–10 mm vom Rand (Ecken R≈20),Reibgummi 91×91 R8eingelassen,Kreuzkanal 12 breit × 57 lang,Tasche45×45mittig,BohrungØ26mittig,4× Ø6,6 mit Senkung Ø16imRaster75×75. Die Platte bleibt unverändert; Tastventil und Stößel kommen durch die Ø26-Bohrung.54 +**IMA-Deckplatte 13×13 – Geometrie aus DXF und f3d verifiziert:** 130×130×**11 mm**. Dichtgummi-Nut 6 breit / 7 tief, 4–10 mm vom Rand (Ecken R≈20). Reibgummi-Tasche 91×91 R8, 3 mm tief. Kreuzkanal 12 breit × 57 lang und Bohrung Ø26 mittig sind **durchgehend** – das Vakuum tritt von unten über die ganze Kreuzfläche ein. 4× Ø6,6 im Raster 75×75 mit Senkung Ø16, 4 mm tief ab Taschenboden → Schraubenkopf darf max. 4 mm hoch sein. Die Platte bleibt unverändert. 55 55 56 -{{ warning}}57 -A nnahmen,aus dem f3d zuprüfen: Plattendicke t= 18, Nuttiefe4, Kanal-/Taschentiefe5, Senkung 8tiefvon oben, Ø26durchgehend.Beianderemt verschiebtsichnurdieTiefedesVentilsitzes:KopfderSchottverschraubungliegtt+ 10 mmunterderPlatten-Oberkante(beit = 18also8mmunterKörper-Oberkante).58 -{{/ warning}}56 +{{info}} 57 +Alle Deckplatten-Maße stammen aus IMA_Deckplatte_13x13_v2.dxf und .f3d – keine Annahmen mehr. Z-Ebenen der Platte: 0 (unten) / 4 (Boden Dichtnut und Senkungen) / 8 (Boden Reibgummi-Tasche) / 11 (oben). 58 +{{/info}} 59 59 60 -Von oben nach unten (Gesamthöhe t+ 18 + 18 =54 mm):60 +Von oben nach unten (Gesamthöhe 11 + 18 + 18 = **47 mm**): 61 61 62 -1. **IMA-Deckplatte** (Bestand, unverändert ).Nippelende ≈1 mmunter Plattenoberkante,Stößel ungedrückt ≈ 8 mm über Platte, gedrückt ≈ 6 mm Hub (von 9). Vakuumweg: Ringspalt → Ø26→Kreuzkanal → Werkstück.63 -1. **Körper** 18 mm Multiplex, 130×130. Oben Nut 4×3 umlaufend, 12 mm vom Rand, R12 in den Ecken → **Dichtschnur Ø4 einlegen** (1 mm Überstand, Stoß stumpf mit Sekundenkleber). Die Nut liegt //außerhalb// der Schrauben, damit die Schraubenlöcher im Vakuumbereich liegen und nicht nach außen lecken. Bohrung Ø26 von oben bis zum KopfderSchottverschraubung (≈ 8 tief), darunter Ø14–16durch.4× Ø7 durch, 4× Einschlagmutter M6 von unten.64 -1. **Schott-Steckverschraubung G1/4 IG × 8 mm** (z. B. Festo QSSF-1/4-8-B, IQS-Serie MSV; vakuumtauglich). Sechskantkopf SW19 mit G1/4-Innengewinde sitzt in der Ø26-Bohrung und ist der Ventilsitz: Tastventil von oben einschrauben (Loctite 577; Einschraubtiefe = Feinjustage).SchottgewindedurchKörperundGrundplatte, Kontermuttervonunten in einerSenkungØ28eingelassen(TiefenachKlemmlängeEmaxdesTeils). Kein Kleben, jederzeit demontierbar.65 -1. **Grundplatte** 18 mm Multiplex, **170 × 300 mm**, Körper mittig. BohrungØ14–16durch,SenkungØ28vonunten fürdie Kontermutter. Keine Dübel – die Platte wird an den beiden überstehenden Enden (je 85 mm frei) **mit vorhandenen Zwingen** an der Bank festgespannt, Position damit frei wählbar.66 -1. **Verschraubung:** 4× M6×35 Zylinderkopf vonobendurch die Senkungen der Deckplatte unddenKörper in die Einschlagmuttern. Über Kreuz anziehen, damit die Schnur gleichmäßig verpresst wird.62 +1. **IMA-Deckplatte** (Bestand, unverändert, 11 mm). Stößel ungedrückt ≈ 8 mm über der Platte, gedrückt ≈ 6 mm Hub (von 9). Vakuumweg: Ringspalt am Nippel → Ø26 und Kreuzkanal → Werkstück. 63 +1. **Körper** 18 mm Multiplex, 130×130. Oben Nut 4×3 umlaufend, 12 mm vom Rand, R12 in den Ecken → **Dichtschnur Ø4 einlegen** (1 mm Überstand, Stoß stumpf mit Sekundenkleber). Die Nut liegt //außerhalb// der Schrauben, damit die Schraubenlöcher im Vakuumbereich liegen und nicht nach außen lecken. Bohrung Ø26 durchgehend, 4× Ø7 durch, 4× Einschlagmutter M6 von unten. 64 +1. **Schott-Steckverschraubung G1/4 IG × 8 mm** (z. B. Festo QSSF-1/4-8-B, IQS-Serie MSV; vakuumtauglich). Sechskantkopf SW19 mit G1/4-Innengewinde ist der Ventilsitz: Tastventil von oben einschrauben (Loctite 577; Einschraubtiefe = Feinjustage). Rechnung: Ventil L1 = 47 mm, Stößel ragt 8 mm heraus → das G1/4-Gewindeende liegt 39 mm unter der Plattenoberkante, also genau in der Fuge Körper/Grundplatte – dort sitzt der Kopf. Kein Kleben, jederzeit demontierbar. 65 +1. **Grundplatte** 18 mm Multiplex, **170 × 300 mm**, Körper mittig. Ø26 von oben 8 mm tief (nimmt den Kopf auf), darunter Ø16 durch, Kontermutter unter der Platte. Keine Dübel – die Platte wird an den beiden überstehenden Enden (je 85 mm frei) **mit vorhandenen Zwingen** an der Bank festgespannt, Position damit frei wählbar. 66 +1. **Verschraubung:** 4× M6×35 Linsenkopf (ISO 7380, Kopfhöhe 3,3 mm – Zylinderkopf DIN 912 mit 6 mm passt //nicht// in die 4 mm tiefe Senkung) von oben durch Deckplatte und Körper in die Einschlagmuttern. Über Kreuz anziehen, damit die Schnur gleichmäßig verpresst wird. 67 67 1. **Anschluss:** Steckanschluss zeigt nach unten. Kurzer 8‑mm‑Schlauchstummel mit Stecknippel NW 7,2, darauf Schnellkupplung mit Absperrventil am Schlauch vom Verteiler. 68 +1. **Anschluss:** Steckanschluss zeigt nach unten. Kurzer 8‑mm‑Schlauchstummel mit Stecknippel NW 7,2, darauf Schnellkupplung mit Absperrventil am Schlauch vom Verteiler. 68 68 69 69 Skizzen: sauger_schnitt.svg, sauger_lagen.svg (Anhänge). 70 70 ... ... @@ -73,7 +73,7 @@ 73 73 Der Steckanschluss ragt nach unten über die Grundplatte hinaus: Sauger entweder über einem Bankhakenloch platzieren oder so an die Bankvorderkante setzen, dass der Anschluss übersteht – dann sind keine Löcher in der Bank nötig. 74 74 75 75 {{warning}} 76 -Die Zwingen dürfen nicht in den Fräsweg ragen. Bei kleinen Werkstücken unkritisch; bei großen entweder an der Bankvorderkante ansetzen (Bügel hängt seitlich neben der Platte) oder niedrig bauende Zwingen verwenden – Werkstückunterkante liegt bei 54 mm.77 +Die Zwingen dürfen nicht in den Fräsweg ragen. Bei kleinen Werkstücken unkritisch; bei großen entweder an der Bankvorderkante ansetzen (Bügel hängt seitlich neben der Platte) oder niedrig bauende Zwingen verwenden – Werkstückunterkante liegt bei 47 mm. 77 77 {{/warning}} 78 78 79 79 == Bedienablauf == ... ... @@ -118,7 +118,7 @@ 118 118 |15|IMA-Deckplatte 13×13|2|✓|– 119 119 |16|Multiplex Birke 18 mm, Reste ≈ 0,15 m²|–| |10 120 120 |17|Moosgummi-Dichtschnur Ø4, 10 m (Hanse)|1| |17,75 121 -|18| Zylinderschrauben M6×35 + Einschlagmuttern M6|8+8| |6122 +|18|Linsenkopfschrauben M6×35 (ISO 7380) + Einschlagmuttern M6|8+8| |6 122 122 |19|Epoxidharz + Loctite 577|–| |18 123 123 | |**Zwischensumme**| | |**≈ 123** 124 124 ... ... @@ -126,8 +126,9 @@ 126 126 127 127 == Offene Punkte == 128 128 129 -* Deckplatten- Annahmen (Dicke, Nut-/Kanaltiefen,Senkungstiefe)imf3dprüfen.130 +* Deckplatten-Geometrie ist verifiziert (DXF + f3d). 130 130 * Erst **ein** Tastventil kaufen: Öffnungspunkt im Hub, Federkraft und Austrittsseite prüfen. Dann zweites bestellen. 132 +* Klemmlänge (Emax) der Schott-Steckverschraubung prüfen: sie muss 10 mm Grundplatte + Kontermutter schaffen. 131 131 * Rastermaß und Lochdurchmesser der Werkbank prüfen (Dübel anpassen). 132 132 * Tastventil hat keinen Schutz gegen teilbelegte Sauger: Werkstück muss die Dichtschnur-Schleife komplett abdecken. 133 133 * Später: Luftsparschaltung (Vakuumbehälter + Rückschlagventil + Vakuumschalter), damit die Venturi nicht dauerläuft.